
Bali - Kuta, Menjagan, Tamblingan See, Bratan See, Mengwi, Ubud, Goa Gajah, Gunung Batur (Besteigung), ... und eine Vielzahl an Tempeln;

Bali wird auch als die Insel der Götter genannt.

Tempeltänzer
Malaysia - Kuala Lumpur, Cameron Highlands, Taman Negara, Cherating, Pulau Pangkor;
|
in der Nähe von Cherating:
|
"Zimmer mit Ausblick" |
Hütten um €2,-/Nacht |
|
Nepal - Anapurna Base Camp, Chitwan N.P.;


Sagarmatha (Mt. Everest) 8.846 m
In folgenden Quartiere nächtigten wir unter anderem: Kathmandu - (außerhalb des Zentrum gelegen), Pokhara - Mikes Breakfast
Im Chitwan Nationalpark nächtigten
wir im "Island Jungle Resort" in einem typischen Kolonialzelt. Es liegt
direkt
im N.P., was es zwar teurer machte, aber das Erlebnis um ein vielfaches intensiver.
Insgesamt waren wir 2 Nächte dort. zahlreiche Walks mit einem Führer führten uns zu
Fuß durch den Dschungel. Im Gegensatz zu Safaris in Afrika, muss man sehr aufpassen um
Tiere hier zu sehen. Jedoch mit einem kundigen Guide ist dieses Erlebnis fast garantiert.
Wir sahen u. a. Krokodile, Kleintiere, verschiedenster Arten von Vögel und Rhinozeros.
Einmal bei einem Walk entdeckten wir ein Prachtexemplar, in ca. 5 m Entfernung.
Geschätzte 1,8 m Schulterhöhe. Etwas mulmig war es, da es immer wieder zu uns
durchbrechen wollte. Unser Führer konnte durch Schreie das Nashorn auf Distanz halten.
Ebenso sahen wir Rhinos auf unser morgendlichen Elefantenritt. Am Nachmittag ging ich mit
den Elefanten in den Fluss schwimmen - eine Riesenhetz.
Elephantbathing
Philippinen - Palawan;

Im Zuge unserer Südostasientour entschieden wir, Lukas und ich, während des Fluges
von Bangkok
nach Manila, dass wir den nächsten Flieger der von Manila weggeht nehmen -
und der ging nach Palawan. Palawan war damals eine sehr urtümliche Insel, die keine
befestigten Strassen außerhalb der Hauptstadt Puerto Princessa City hatte, Ureinwohner
die von der Zivilisation erst 5 Jahre vor unserem eintreffen entdeckt wurden und viele
andere Abenteuerlichkeiten. Wir mieteten uns in einer Bambuspfahlhütte (die Betonung
liegt auf Hütte) für ATS 30,- pro Mann und Nacht an einem einsamen Strand. Da nur unser
Vermieter an diesem Strand war, mit 5 Cabanas, war auch entsprechend nichts los, außer
den Aussies mit Ihren für Wochen gemieteten Frauen. Pro Tag kostete damals eine Frau $
5,- plus Essen und Quartier (klingt irgendwie brutal). Bei unserem Nachbarpärchen bebte
immer die ganze Hütte und Whitney Houston erklang aus einem Kassettenrecorder, somit
wussten wir um die Potenz des Aussie Bescheid.
Neben Strandliegen unternahmen wir auch eine Dschungeltour, die uns quer durch die Insel führte. Dabei entdeckten wir ein Dorf der Bataks, eben den Eingeborenen die ich weiter oben erwähnte. Wir wurden dem Häuptling vorgestellt, über unserem Führer wurden Höflichkeiten ausgetauscht und Salz und Kautabak wechselten die Besitzer (diese hatten wir bereits vorsorglich auf Anraten unseres Guides mitgenommen). Da der Häuptling fieberte blieben wir nicht lange, und brachen bald wieder auf. Ein Erlebnis war es auf jedenfall!
Ein netter Strand wurde uns empfohlen, und wir brachen am anderen Tag mit unserem Gepäck auf. Um zu diesem Strand zu gelangen, mussten wir nochmals zu Fuß die Insel durchqueren. Hüfthohe Wasserläufe mußten durchquert werden, aber dies tat unserem Abenteuergeist keinen Abbruch. Der Strand war auch wunderschön wie auch einsam. Ein einbeiniger Deutscher hat sich dort niedergelassen und vermietete Hütten. Diese waren, ebenso das Essen, sehr gepflegt und delicous.
Nach einer Woche ging es dann weiter nach S'Pore.

Wir, mein Freund Lukas und ich, besuchten S'Pore als Abschluss unserer Südostasientour (Thailand, Philippinen und eben S'Pore). Wir nächtigten im Holiday Inn - Parkview. Da wir vorher auf den Philippinen einfacher gehaust haben (Bambuspfahlhütten), fiel der Unterschied für uns um so krasser auf, als er sowieso schon war. Für Lukas war es bereits eine bekannte Stadt, aber für einen Neuling wie ich es war, ist es eine besonders faszinierende Stadt. Wir genossen die feinen Restaraunts (Raffels) und die Wolkenkratzer. Auch die Foodstalls wurden von uns nicht ausgelassen sowie die Einkaufszentren, wo wir absolut nichts einkauften (falls ein Zöllner diese Seite einmal sieht).

Sri Lanka - Colombo, Negombo, Kandy, Dambula, Sigiriya, Polonnaruwa, Anuradhapura, Nuwara Elya, Tangalla, Weligama;

Kandy - Zahntempel
Thailand - Bangkok, Chiang Mai;
Im Tempelbezirk von Bangkok
[Travel]
[Afrika] [Amerika] [Asien] [Australien] [Europa] [Airlines] [Reisemedizin] [Sicherheit]